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Mag. Bakk. Krystian Mariusz Grabowski

 

Dissertationsprojekt:

Österreichische Gerichtsverhandlung aus textlinguistischer Perspektive

Angaben zur Person

Curriculum Vitae

  • k. A.

Themenschwerpunkte

  • Textlinguistik
  • Pragmatik
  • Pragmalinguistik
  • Kognitivismus
  • Stilistik

Kontakt: a1049293(at)unet.univie.ac.at

 

Angaben zum Dissertationsprojekt

Österreichische Gerichtsverhandlung aus textlinguistischer Perspektive

Nähere Beschreibung des Dissertationsprojekts

Die vorliegende Studie ist eine rechtslinguistische Untersuchung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Charakteristik von Gattungseigenschaften der österreichischen Gerichtsverhandlung unter dem strukturellen, pragmatischen, kognitiven und stilistischen Aspekten, aufzuzeigen, welche wiederum der Ausdruck von verschiedenen rechtlichen Tätigkeiten sind. Sie gehört zur Gattungsforschung im Rahmen der pragmalinguistischen Texttheorie und Jurislinguistik, die wiederum im Rahmen geisteswissenschaftlichen Studien geführt werden. Im Kreis der vorliegenden Untersuchung befinden sich auch die geschichtlichen Fragen der Gerichtsverhandlung als Sprachgattung und ihre Art und Weise der Existenz in der gegenwärtigen Kommunikation. Die Gattungsdefinition der Gerichtsverhandlung stellt sie als Text vor, der aus mehreren Segmenten aufgebaut ist. Der Autor präsentiert einerseits seine eigene Gattungskonzeption, die auf den Mechanismen der Gattungslinguistik basiert, anderseits auf eigenen Methodologien und Analysen von Texten gestützt ist. Als Untersuchungskorpus gelten die authentischen Textmaterialien (die Gerichtsverhandlungsaufnahmen) von ausgewählten Rechtsfällen aus der österreichischen Gerichtspraxis.


Persönlicher Kommentar

Dateianhänge

Germanistische Sprachwissenschaft
Univ.-Prof. Dr. A. N. Lenz
Universität Wien
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Letzte Änderung: 18.05.2016 - 11:42